Navigation Zurück Suche Favoritenliste

Deutsche Bank zahlt in Rechtsstreit um Derivate 175 Millionen Euro

Reuters

Amsterdam (Reuters) - Die Deutsche Bank hat einen Rechtsstreit mit der niederländischen Wohnbaugesellschaft Vestia beigelegt.

Das Geldhaus werde 175 Millionen Euro an Vestia zahlen, teilten die Niederländer am Freitag mit. Vestia war 2012 fast pleite gegangen, nachdem Derivategeschäfte dem Unternehmen einen Verlust von zwei Milliarden Euro einbrockten. Die Wohnbaugesellschaft hatte Derivate von der niederländischen Großbank ABN Amro, der Deutschen Bank und anderen großen Investmentbanken erworben, um sich gegen steigende Zinsen abzusichern. Doch die Wette ging schief.

Zugehörige Werte

Deutsche Bank 6,359 EUR -1,73% -0,11
DAX 11.611,51 Pkt. -1,15% -135,53
AEX 25 Amsterdam Index 542,09 Pkt. -0,87% -4,81
ABN AMRO 17,45 USD -0,79% -0,14

Das könnte Sie auch interessieren

zur klassischen Ansicht
Werbehinweise
Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.