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Spahn - Corona-Fälle in Italien verändern die Lage für Deutschland

Reuters

Berlin (Reuters) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet nach den Coronavirus-Fällen in Italien auch in Deutschland mit einer größeren Ansteckungsgefahr.

Der CDU-Politiker sprach am Montag in Berlin von einer geänderten Lage. "Die Corona-Epidemie ist als Epidemie in Europa angekommen und deshalb müssen wir damit rechnen, dass sie sich auch in Deutschland ausbreiten kann." Deutschland sei aber bestmöglich darauf vorbereitet.

Jeder Bürger könne einen Beitrag leisten, ergänzte der Minister - mit regelmäßigem Hände waschen, sich weniger ins Gesicht fassen und Grippeimpfungen. Die Entwicklung eines speziellen Impfstoffs für das neuartige Virus brauche noch Zeit. Der Staat tue alles, um die Bürger zu schützen, so Spahn. "In Zeiten wie diesen muss der Staat funktionieren."

Spahn will sich am Dienstag in Rom mit seinem italienischen Amtskollegen und weiteren EU-Ländern abstimmen. Das Virus mache an Grenzen nicht Halt, sagte er. Deswegen seien nationale Alleingänge keine sinnvolle Option.

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