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Stahlkonzern Salzgitter zieht Prognose wegen Corona-Krise zurück

dpa-AFX

SALGITTER (dpa-AFX) - Der Stahlkonzern Salzgitter zieht seine Prognose für das laufende Jahr zurück. Wegen der Auswirkungen des Coronavirus lasse sich die Entwicklung derzeit nicht seriös prognostizieren, teilte das Unternehmen am Dienstag in Salzgitter mit. Eine hinreichend belastbare neue Prognose für das Geschäftsjahr 2020 sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.

Der Konkurrent von Thyssenkrupp hatte erst Mitte März angekündigt, 2020 wieder einen Umsatzanstieg auf 9 Milliarden Euro anzustreben. Das Ergebnis vor Steuern soll in etwa ausgeglichen sein. 2019 war Salzgitter in die roten Zahlen gerutscht. Allerdings stand die Prognose bereits zu dem Zeitpunkt unter Vorbehalt wegen des Coronavirus. Thyssenkrupp hat bereits am Vortag seine Prognose zurück gezogen.

Salzgitter sei bestrebt, den Geschäftsbetrieb soweit wie möglich fortzuführen, hieß es weiter. Der Konzern nutze sämtliche verfügbaren Instrumente, "um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie so weit wie möglich zu minimieren"./nas/mis

Zugehörige Werte

Salzgitter 12,845 EUR +1,42% +0,18
SALZGITTER AG 1,40 USD +33,33% +0,35
ThyssenKrupp 6,256 EUR +4,37% +0,26
THYSSENKRUPP AG 6,81 USD +3,02% +0,20

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