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Studie - Vermögen in China und USA wachsen trotz Handelskrieg

Reuters

Zürich (Reuters) - Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat die Vermögen in den beiden größten Volkswirtschaften der Welt nicht geschmälert.

Das ergab eine am Montag vorgestellte Erhebung der Credit Suisse. In beiden Ländern sei der Reichtum in den vergangenen zwölf Monaten vielmehr gewachsen, erklärte die Investmentchefin für die internationale Vermögensverwaltung der Schweizer Großbank, Nannette Hechler-Fayd’herbe. Demnach lag das Plus in den USA bei 3,8 Billionen Dollar und in China bei 1,9 Billionen Dollar. Die weltweiten Vermögen wuchsen im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent auf 360 Billionen Dollar. Die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS zählen zu den größten Vermögensverwaltern der Welt.

Zugehörige Werte

Dow Jones 27.766,29 Pkt. -0,19% -54,80
Hang Seng 26.475,92 Pkt. -1,53% -411,44
SMI 10.338,35 Pkt. -0,45% -47,39
CREDIT SUISSE GROUP 13,035 CHF +0,46% +0,06
UBS GROUP AG 11,915 CHF -0,54% -0,06
UBS GROUP AG 12,11 CHF +2,62% +0,31

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