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Geschäft mit Smartphone-Bauteilen stabilisiert Osram-Eigner AMS

Reuters

München (Reuters) - Das Geschäft mit Smartphone-Bauteilen macht dem österreichischen Sensor-Spezialisten AMS Mut.

Im zweiten Quartal sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 460,3 Millionen Dollar gestiegen, teilte der Apple-Zulieferer am Mittwoch mit. Das unter anderem um die Kosten der Übernahme von Osram bereinigte operative Ergebnis (Ebit) habe sich sogar um 84 Prozent auf 90,1 Millionen Dollar verbessert. Der Umsatz lag in der Mitte der prognostizierten Spanne, das Ebit sogar am oberen Ende der Erwartungen. Nach Steuern und Übernahme-Aufwendungen standen allerdings 9,8 Millionen Dollar Verlust zu Buche.

Für das laufende dritte Quartal verbreitet AMS trotz der Flaute in der Autoindustrie weiter Zuversicht. Der Umsatz werde dank des Hochlaufs der Produktion von Smartphone-Sensoren bei 530 bis 570 Millionen Dollar liegen und damit 20 Prozent höher als im zweiten Quartal. Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) soll auf 21 bis 24 (zweites Quartal: 20) Prozent steigen. Die Zahlen von Osram sind in der Prognose noch nicht enthalten, obwohl der größere Münchner Lichttechnik-Konzern seit Anfang Juli offiziell Teil des Konzerns ist. AMS hält inzwischen 71 Prozent an Osram und will die Beteiligung weiter aufstocken.

Zugehörige Werte

AMS AG 18,455 CHF -0,91% -0,17
AMS AG 10,35 USD 0,00% 0,00
Osram 50,24 EUR +0,19% +0,10
ATX 2.096,76 Pkt. -1,01% -21,58
Apple 108,22 USD +1,02% +1,10

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