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Deutsche Bank: Erwartungen übertroffen ++ Puma: Umsatz bricht um ein Drittel ein ++ Roche: Rückschlag mit Corona-Medikament ++ BASF: Keine wesentliche Besserung in Q3 in Sicht

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Auch nach zwei Tagen der Stagnation fehlt dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch der Schwung. Der Dax notierte im frühen Handel mit minus 0,04 Prozent auf 12.830,00 Punkten.

Deutsche Bank: Erwartungen übertroffen ++ Puma: Umsatz bricht um ein Drittel ein ++ Roche: Rückschlag mit Corona-Medikament ++ BASF: Keine wesentliche Besserung in Q3 in Sicht

Der Dax habe seinen Aufwärtstrend zur Seite verlassen, kommentierte der Charttechnik-Experte Christoph Geyer von der Commerzbank. Eine Korrektur – also ein womöglich deutlicherer, vorübergehender Rückschlag – dürfte unmittelbar bevorstehen.

Anleger hofften auch auf eine weitere Konjunkturspritze seitens der US-Regierung, sagte Analyst Milan Cutkovic von AxiTrader. Der Streit der Demokraten und der Regierung um das Corona-Hilfspaket setze sich jedoch fort, es sei keine schnelle Einigung in Sicht. Sollten in naher Zukunft keine anderen positiven Impulse folgen, könnten die Investoren am Aktienmarkt bald die Geduld verlieren, mahnte der Experte.

Im Fokus stehen zur Wochenmitte die Berichtssaison sowie am Abend die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed. Brandneue Infos werde die Fed vermutlich nicht geben, hieß es von Devisenexpertin Antje Praefke von der Commerzbank. Fed-Chef Jerome Powell werde vielmehr erneut betonen, dass die Notenbank noch lange expansiv bleiben werde und bereit sei, falls nötig noch expansiver zu werden, um die Wirtschaft zu stützen.

An der Wall Street hatten am Vortag die Aktienkurse in der letzten Handelsstunde nachgegeben. Angesichts der nach wie vor hohen Zahlen von mit dem Coronavirus Infizierten, des Zinsentscheids der Fed an diesem Abend und einer Reihe von Quartalsberichten großer Konzerne hatten auch dort die Anleger das Risiko gemieden.

Quartalszahlen der Unternehmen:

Puma: Der Sportartikelhersteller Puma ist im zweiten Quartal wegen der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht. Dabei fiel die Entwicklung jedoch nicht ganz so schlecht aus, wie vom Management erwartet. So brach der Umsatz um knapp ein Drittel auf 831 Millionen Euro ein, wie Puma am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Währungsbereinigt lag das Minus bei knapp 31 Prozent. Dabei verbesserte sich die Entwicklung den Angaben zufolge im Juni im Vergleich zu den Monaten April und Mai deutlich, nachdem die zuvor geschlossenen Geschäfte ab Mai wieder nach und nach öffnen konnten. Das operative Ergebnis (Ebit) brach ein, hier verbuchte Puma einen Verlust von knapp 115 Millionen Euro, nach einem Gewinn von rund 80 Millionen im Vorjahr. Höhere Rabatte, Abschreibungen auf Lagerbestände sowie Rückstellungen für Retouren belasteten dabei. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von knapp 96 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte Puma noch einen Gewinn von fast 50 Millionen Euro erzielt. Das Management gehe davon aus, dass sich die Märkte bis Ende des Jahres erholen dürften und 2021 wieder ein Jahr des Wachstums sein werde, hieß es. Das laufende Jahr bleibe jedoch schwierig. Einen Ausblick gab Puma wegen der unsicheren Lage nicht.

DIC Asset: Der auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Konzern DIC Asset hat im ersten Halbjahr trotz der Corona-Krise zugelegt. Die für die Immobilienbranche wichtige Kennziffer FFO (Funds from Operations) stieg zwischen Januar und Juni um 18 Prozent auf 50,6 Millionen Euro teilte das auf Gewerbeimmobilien spezialisierte SDax-Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mit. Dazu trug vor allem das starke Wachstum des Immobilienmanagements bei. Hier stiegen die Gebühreneinnahmen um mehr als das Doppelte. Auch ein verbessertes Zinsergebnis hat laut DIC zu dem Wachstum beigetragen. Im Vergleich zum ersten Quartal kühlte sich das Wachstum beim FFO im Folgequartal im Verlauf der Corona-Krise jedoch etwas ab. Unter anderem hatten einige Mieter ihre Mietzahlungen zurückgestellt, was laut den Angaben insgesamt rund 1,3 Millionen Euro entsprach. Sie sei sich jedoch sicher, dass diese Zahlungen später geleistet werden, hieß es von Konzernchefin Sonja Wärntges. Daneben habe man mit zahlreichen vom Lockdown betroffen Mietern, Vereinbarungen zu kurzfristigen Zahlungspausen bei zeitgleicher Verlängerung der Mietverträge getroffen. Die Anfang April gesenkte Prognose eines FFO von 94 bis 96 Millionen Euro für 2020 bestätigte der Vorstand zudem erneut. Bereits Anfang Juli hatte das Unternehmen nach einer Einigung mit der Galeria Kaufhof GmbH auf neue Mietverträge an einzelnen Standorten mitgeteilt, am Ausblick für 2020 festhalten zu wollen.

Sanofi: Der Pharmakonzern Sanofi wird für das laufende Jahr optimistischer. So dürfte der bereinigte Gewinn je Aktie um 6 bis 7 Prozent steigen, teilte Sanofi am Mittwoch in Paris mit. Bislang hat das Management ein Wachstum von rund 5 Prozent in Aussicht gestellt. Im zweiten Quartal profitierte Sanofi von dem Verkauf des Großteils seiner Regeneron-Anteile. Unter dem Strich stand daher ein Gewinn von 7,6 Milliarden Euro. Bereinigt um Sonderfaktoren stieg das Nettoergebnis um 3,6 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, was über der durchschnittlichen Erwartung von Analysten lag. Dabei profitierte das Unternehmen von Kosteneinsparungen. Das bereinigte Ergebnis je Aktie legte um 4,8 Prozent auf 1,28 Euro zu. Der Umsatz sank hingegen um knapp 5 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro. Dabei litt insbesondere das Geschäft mit Reiseimpfstoffen im Zuge der geschlossenen Grenzen infolge der Corona-Pandemie. Zudem hatten Kunden im ersten Quartal im Zusammenhang mit Covid-19 ihre Lagerbestände aufgestockt, ein Effekt, der sich so im zweiten Quartal nicht wiederholte. Stark entwickelte sich weiter der Kassenschlager Dupixent gegen Hauterkrankungen und Asthma, der seine Erlöse um 70 Prozent auf 858 Millionen Euro erhöhen konnte.

Roche: Der Pharmakonzern Roche hat in seinen Anstrengungen gegen das Coronavirus einen Rückschlag erlitten. In der Phase-III-Studie mit dem Mittel Actemra/RoActemra (Tocilizumab) wurde das Ziel, den Zustand der Patienten zu verbessern, nicht erreicht, wie Roche am Mittwoch in Basel mitteilte. Demnach wurden Patienten mit dem Mittel behandelt, die wegen einer schweren Lungenentzündung bereits im Krankhaus waren. Dabei stand die Lungenentzündung im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Telefonica Deutschland: Der Telekommunikationsanbieter Telefonica Deutschland (O2) hat in der Corona-Krise seine Erlöse stabil halten können. Weil die Nachfrage nach Endgeräten im Onlinevertrieb überraschend stark ausfiel und auch schnelle Internetanschlüsse gefragt waren, konnte Telefonica den Umsatz im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 0,3 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro leicht steigern. „Den Effekten von Covid-19 konnten wir uns allerdings nicht ganz entziehen“, sagte Vorstandschef Markus Haas am Mittwoch in München. Im Mobilfunkservice ging der Umsatz um 3,3 Prozent zurück. Auch Rivale Vodafone hatte hier in Deutschland mit minus 3 Prozent deutlich an Geschäft verloren. Die Telekom legt ihre Zahlen noch vor.

Der O2-Mutter machte unter anderem zu schaffen, dass weniger Reisen mit weniger Roaming-Erlösen einhergingen und Prepaid-Karten nicht so häufig aufgeladen wurden. Im Juni habe sich das aber wieder positiver entwickelt. Kündigungen gingen in der Pandemie zurück, auch die Kernmarke O2 und viele Sim-Karten in vernetzten Geräten trugen zum Wachstum der Mobilfunkanschlüsse bei.

Beim operativen Ergebnis schlug sich die Pandemie deutlicher nieder. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sowie vor Sondereffekten sank das Ergebnis (bereinigtes Oibda) um 5,1 Prozent auf 552 Millionen Euro. Vor allem der Einbruch bei den lukrativen Roaming-Erlösen spielte eine Rolle. In den ersten sechs Monaten bezifferte das Unternehmen die Corona-Belastungen im Ergebnis auf 23 Millionen Euro, davon der weit überwiegende Teil im zweiten Quartal. Analysten hatten im Mittel zuvor mit etwas mehr operativem Gewinn gerechnet.

Unter dem Strich reduzierte Telefonica Deutschland den Nettoverlust von 49 Millionen Euro vor einem Jahr auf 18 Millionen Euro. Langsam laufen die erhöhten Abschreibungen aus, das Unternehmen unter anderem für die vor rund 20 Jahren ersteigerten UMTS-Lizenzen vornehmen muss. Den Finanzausblick bestätigten die Münchener.

BASF: Die Corona-Krise und eine schwache Nachfrage der Autoindustrie belasten weiterhin die Geschäfte des Chemiekonzerns BASF. „Nach wie vor ist die Corona-Pandemie eine große Herausforderung für uns alle“, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller bei Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal am Mittwoch in Ludwigshafen. Angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung gibt BASF weiterhin keine Ziele für das Gesamtjahr 2020 aus. Das Unternehmen rechnet im laufenden dritten Quartal mit keiner wesentlichen Verbesserung des Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereinflüssen gegenüber dem zweiten Jahresviertel. BASF begründete dies mit einer im August generell niedrigeren Nachfrage und der Saisonalität des Agrargeschäfts. Der Dax-Konzern hatte bereits Eckdaten zum zweiten Quartal vorgelegt.

DWS: Die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Vor allem der Nettomittelzufluss überraschte positiv. Dieser habe in den drei Monaten bis Ende Juni bei 8,7 Milliarden Euro gelegen, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mit. Hier lagen die Schätzungen der Experten bei lediglich 3,5 Milliarden Euro. Aber auch die Erträge und der um Sondereffekte bereinigte Gewinn fielen etwas höher aus als die von Bloomberg befragten Experten erwartet hatten. So konnte der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Steuern trotz der coronabedingt niedrigeren Erträge um zwei Prozent auf 189 Millionen Euro gesteigert werden. Grund dafür sind die deutlich reduzierten Kosten.

Deutsche Bank: Die Deutsche Bank hat sich im zweiten Quartal dank höherer Einnahmen und gesenkter Kosten in der Corona-Krise vor Steuern in der Gewinnzone gehalten. Trotz hoher Belastungen durch drohende Kreditausfälle in der Corona-Krise stand vor Steuern ein Gewinn von 158 Millionen Euro, nachdem der teure Radikalumbau dem Institut ein Jahr zuvor einen Verlust von mehr als 946 Millionen Euro eingebrockt hatte. Unter dem Strich blieb für die Aktionäre dennoch ein Verlust von 77 Millionen Euro nach einem Minus von 3,3 Milliarden ein Jahr zuvor, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Dabei übertraf die Bank die Erwartungen von Analysten. „Wir haben in einem schwierigen Umfeld unsere Erträge gesteigert und unsere Kosten weiter gesenkt und sind auf einem guten Weg, alle unsere Ziele zu erreichen“, sagte Vorstandschef Christian Sewing. Für drohende Kreditausfälle musste das Institut im zweiten Quartal allerdings 761 Millionen Euro zurücklegen, fast fünfmal so viel wie ein Jahr zuvor.

Osram: Der angeschlagene Lichtkonzern Osram hat die anhaltende Schwäche der Automärkte und die Folgen der Coronavirus-Pandemie im dritten Geschäftsquartal wie erwartet deutlich zu spüren bekommen. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 140 Millionen Euro, wie der Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Auch im Vorjahreszeitraum hatte der Leuchtenhersteller bereits einen Verlust von 35 Millionen eingefahren, das Minus fiel nun aber nochmal erheblich größer aus. Der Konzern hatte kürzlich schon vor einem herben Umsatzeinbruch im dritten Jahresviertel gewarnt. Und so kam es auch. Die Erlöse knickten auf vergleichbarer Basis um knapp 29 Prozent auf 606 Millionen Euro ein, während das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) bei minus 27 Millionen Euro lag. Ein Jahr zuvor hatten die Münchener noch ein operatives Plus von 58 Millionen Euro eingefahren. Im laufenden Schlussquartal rechnet Osram weiterhin mit konjunkturellen Auswirkungen durch die Corona-Krise. Der Vorstand sieht sich ungeachtet dessen aber auf einem guten Weg, die im Juni angepasste Jahresprognose zu erfüllen. Anfang Juli hatte der österreichische Sensorspezialist AMS die Mehrheitsübernahme von Osram vollzogen, nachdem zuvor die EU-Wettbewerbshüter den Deal ohne Auflagen gebilligt hatten.

Schneider Electric: Der französische Industriekonzern Schneider Electric wagt trotz der Corona-Krise wieder eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Demnach erwartet der Siemens-Konkurrent nun einen Rückgang der Erlöse aus eigener Kraft zwischen 7 und 10 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch in Rueil-Malmaison bei Paris mitteilte. Die bereinigte Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) soll zwischen 14,5 und 15 Prozent liegen, hieß es weiter. Im Frühjahr hatte der Konzern seinen ursprünglichen Ausblick wegen der Virus-Folgen gestrichen. In der ersten Jahreshälfte bekam Schneider Electric die Auswirkungen der Pandemie deutlich zu spüren. Der Umsatz sank organisch – also vor Zu- und Verkäufen von Unternehmensteilen – um 10,5 Prozent auf rund 11,6 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) aus eigener Kraft sackte um 18,4 Prozent ab auf 1,58 Milliarden Euro. Der Nettogewinn brach um über ein Fünftel auf 775 Millionen Euro ein. Sowohl im Bereich Energiemanagement als auch in der Industriellen Automatisierung waren die Geschäfte rückläufig. Konzernchef Jean-Pascal Tricoire sprach zwar von einer bleibenden Unsicherheit, verwies aber auch auf eine positive Entwicklung und deutliche Erholung in China im zweiten Quartal. Zudem bestätigte er die Mittelfristziele. Die Franzosen hatten in diesem Jahr den deutschen Bausoftware-Hersteller RIB Software übernommen.

AMS: Der Osram-Mehrheitseigner AMS hat trotz der Coronakrise das umsatzstärkste zweite Quartal seiner Geschichte verbucht und sich in der Gewinnzone gehalten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Erträge um 13 Prozent auf 418 Millionen Euro, wie der österreichische Sensorspezialist am Mittwoch mitteilte. Der Gewinn sackte allerdings um rund drei Viertel auf 5,4 Millionen Euro ab. Im ersten Quartal hatte AMS allerdings noch rote Zahlen geschrieben. Gut lief es für AMS vor allem im Consumer-Geschäft, in dem die Österreicher vor allem Teile für Smartphones herstellen. In den Bereichen Automotive und Industrie belastete Corona die Geschäfte dagegen. Für die Zukunft ist AMS optimistisch: Das Unternehmen erwartet ein „sehr gutes 3. Quartal“. Bei der Übernahme von Osram hat AMS inzwischen seinen Anteil auf 71 Prozent gesteigert – und will ihn weiter erhöhen. Der angestrebte Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Osram soll um das Jahresende herum implementiert werden. Bereits jetzt will AMS aber auf Basis der Mehrheitsbeteiligung enger mit Osram zusammenarbeiten. Osram hat am Mittwoch ebenfalls Zahlen vorgelegt: Die Münchner wurden durch die Corona-Krise tiefer in die roten Zahlen gedrückt.

Barclays: Die britische Großbank Barclays hat im zweiten Quartal stark unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gelitten. Barclays konnte die deutlich erhöhte Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle zwar durch gute Geschäfte an den Kapitalmärkten etwas abmildern, aber nicht ausgleichen. In den drei Monaten bis Ende Juni fiel deshalb gerade noch ein Gewinn von 90 Millionen britischen Pfund (99 Mio Euro) an, wie die Bank am Mittwoch in London mitteilte. Im ersten Quartal waren es noch etwas mehr als 600 Millionen Pfund und vor einem Jahr sogar mehr als eine Milliarde Pfund gewesen. Die Erträge stagnierten dabei im Jahresvergleich und im Vergleich zum Jahresauftakt gingen sie deutlich zurück. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Steuern fiel um zirka drei Viertel auf 379 Millionen Pfund. Damit schnitt die Bank noch schlechter ab, als Experten ohnehin erwartet hatten.

onvista/dpa-AFX

Titelfoto: 360b / Shutterstock.com

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Puma 74,88 EUR +1,82% +1,34
Deutsche Bank 6,934 EUR -0,94% -0,06
BASF 50,47 EUR -0,29% -0,15
ROCHE HOLDING 46,31 USD +0,02% +0,01
DAX 12.594,39 Pkt. +0,41% +51,95

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